Zwei Wochen Sprachaufenthalt sind schon vorbei. Es war eine tolle Zeit! Die Menschen sind toll, die Stadt ist toll (Nightlife ahoi) und so nebenbei lernt man ziemlich gut Englisch. Ich habe natürlich meine Kamera mitgenommen und ein paar Aufnahmen gemacht, … Weiterlesen
Was ich an Windows hasse
Seit nun mehr als 4 Jahren kenne ich Windows nun wie meine Westentasche. Doch in letzter Zeit entdecke ich immer mehr Mängel die mich bei der Arbeit enorm stören, und zwar so, dass ich am liebsten meinen Rechner aus dem 3. Stock werfen würde.
Nachfolgend also meine persönlichen Macken von Windows 7:
Fensterdesign: Erstens ist es enorm hässlich und eine wahnsinns Platzverschwendung. Und dann muss noch jedes Explorer-Fenster diesen 20-Pixel-Rand im Aero-Look haben. Bääh. Bei meinem Setup, bestehend aus zwei Monitoren à je 1920 x 1080, nehmen dann 3-4 Explorer Fenster den gesamten Raum ein. Übersicht ade.
Selbst wenn man mit Hacks andere Design hinzufügt, sind diese meist nicht bis ans Ende durchdacht. Selbst das Originaldesign wurde nicht überall fertig gestellt. Ich sag nur Explorer und Vollbildansicht…
Updates: Wer kennt es nicht. Man arbeitet konzentriert an einem Projekt und plötzlich wird das Betriebssystem neu gestartet um die heiss geliebten Sicherheitsupdates zu installieren. Zum Beispiel habe ich nach einem Monat mein Notebook wiedermal benutzt. Ich wollte das Gerät wieder herunterfahren und siehe da: Update 1 von 32 wird installiert.
In Zeiten von Auto-Updates finde ich es ziemlich nervig, wenn ich bei der Arbeit von so was unterbrochen bzw. abgelenkt werde. Warum muss mir das System sagen, dass es ein Sicherheitsupdate gibt? Einfach installieren und mich nicht damit belästigen.
Hilfesystem: Ich habe vor knapp einem Jahr meine Lehre als Informatiker abgeschlossen und musste im letzten Jahr für mein Unternehmen VBA-Projekte realisieren. Damals musste ich leider feststellen, dass die mitgelieferten Hilfen der Office-Familie einen kaum weiterbringt. Selbst das VBA-Lexikon lieferte mir nur das minimale Grundwissen, wie ich ein Objekt anspreche. Welche Eigenschaften aber angesprochen werden können, war mir ein Rätsel. Aber zum Glück gibt es ja Google.
Doch viel schlimmer finde ich die Hilfeassistenten von Windows 7. Der Klassiker ist wohl, dass bei nicht bestehender Internetverbindung eine Lösung im Internet gesucht wird. Haha.
Software für Windows: Seit dem ich ein iPhone besitze, achte ich immer mehr darauf, dass eine App nicht nur einen Mehrwert bringt, sondern auch noch toll designt ist. Bei Windows-Software hingegen haben einige Entwickler beim gestalten des Workflows geschlafen. Oft sind wichtige Funktionen im hintersten Submenü verpackt und erst nach langem Suchen gefunden.
Vernünftige Software für Webdienste gibt es leider auch nicht. Auf dem iPhone liebe ich Alienblue für Reddit. Auf dem Windowsrechner bleibt mir nur die offizielle Reddit-Seite. Was ich also gelesen habe wird nicht gesynct.
Dassselbe bei Evernote. Ich kann mit der Desktop-Version leider nichts anfangen, mit der iOS-Version jedoch schon. Jetzt läuft alles noch über die dürftige Weboberfläche. Schade …
Ästhetisches: Der Standardmauszeiger ist weiss. Die meisten Hintergrundfarben sind weiss. Musste schon oft den Mauszeiger suchen. Sicher kann man den Cursor ändern, aber ich denke ihr wisst worauf ich hinaus will.
Wie oben schon erwähnt arbeite ich mit zwei Monitoren. Wäre echt toll wenn ich auch zwei verschiedene Wallpaper von Haus aus einstellen könnte. Aber was rede ich da, wer arbeitet schon in der heutigen Zeit mit zwei Bildschirmen …
Ich weiss, viele meiner Punkte sind wirklich sehr speziell und stören die meisten User nicht. Mich halt schon. Ich plane im Sommer ein Macbook zu kaufen und frage nun mal in die Runde: Kennt ihr ebenfalls solche Probleme die euch auf Mac auf den Zeiger gehen? Ich warte auf eure Kommentare

Der Sommer wird britisch
Wie die Zeit rennt. Erst im letzten August die Berufsmatura angefangen, und in drei Monaten ist auch schon alles wieder vorbei. Obwohl ich nicht direkt an eine Fachhochschule gehen werde, hat mir dieses Zusatzjahr viel gebracht. Vor allem mein Allgemeinwissen und Englischkenntnisse wurden nochmals enorm gepusht.
Doch eigentlich möchte ich hier über was viel spannenderes Schreiben. Auslandaufenthalte! Jeder der ein Berufsmaturazeugnis haben will, muss zwingend ein paar Tage im Ausland verbringen und eine entsprechende Schule besucht haben. In meinem Fall geht es nach Newcastle, im Norden Grossbritanniens. 2 Woche werde ich bei einer Gastfamilie leben und die Englische Kultur hautnah miterleben. Wird sicher eine spannende Sache, mit viel Bier und Fish ‘n’ Chips.
Natürlich hat man nicht nur Schule, sondern viel Freizeit um die Stadt kennen zulernen. So gibts mal ein Fussball Training mit dem FC Newcastle oder ein Wochenendausflug nach Edinburgh. Da wär ich schon beim nächsten Stichwort: Edinburgh.
Letzten Sommer wollte ich eigentlich nach Schottland reisen. Jedoch klappte es nicht mehr mit der Reservierung. Doch dieses Jahr klappt es. Juhu!
Für eine Woche reisen wir durch das schottische Highland und gucken uns die typischen Touristen Städte an. Freu mich schon richtig drauf. Vorallem auf die Fotos die ich machen werde. In letzter Zeit fand ich leider keinen Moment, an dem ich meine Nikon wieder mal auspacken könnte.
Von iPhone Setups
Beim Lesen meiner RSS-Feeds bin ich letzte Woche auf den Artikel von Kevin gestossen, und da ich gerade mein gesamtes “Technologie-Setup” überdenke, möchte ich im heutigen Beitrag mal mein aktuelles Setup auf dem iPhone mit euch Teilen.
Nach der ersten Musterung von Apps und sonstigen Medien habe ich mich auf folgendes Setup festgelegt. Ich muss dazu noch sagen, dass ich noch nie der Typ war der mehr als 100 Apps auf seinem Handy hatte. Ich mag es minimalistisch, auf dem iPhone und auch sonst im Leben.
Hier also paar Screenshots:
Den Hintergrund habe ich ebenfalls durch Kevin entdeckt (Download).
Auf der ersten Seite befinden sich die meistgenutzten Apps. Alles was ich im täglichen Gebrauch auch wirklich nutze.
Die zweite Seite enthält Apps die ich gelegentlich mal nutze oder welche auf ein iPhone gehören.
Nun die Frage: Warum habe ich genau diese Apps im Einsatz?
Die Antwort ist simpel. Ich benutze mein iPhone um schnell und unkompliziert an Informationen zu kommen. Sei es mein “Ausgelagertes Erinnerungsvermögen” aka Evernote, lesen der RSS-Feeds oder eine einfache Suche im Internet. Der Safari-Browser reicht dazu völlig aus. Ich habe zwar Chrome und weitere Browser getestet, doch an die Stabilität von Safari kommt anscheinend kein 3rd-Partybrowser ran.
Zudem hat sich mein iPhone zum Sammelplatz all meiner wichtigen Informationen gemacht. Sei es Prüfungsnoten, Dropboxdaten, Notizen und neu auch ein Paar Passwörter. Das iPhone ist immer griffbereit und hat mich noch nie im Stich gelassen.
Hier noch eine genaue Auflistung meiner favorisierten Apps inkl. iTunes-Link
- Reeder – Bis jetzt der beste RSS Reader (Link)
- Quizlet – Vokabular-App, perfekt zum lernen (Link)
- 1Password – Passwortverwaltung (Link)
- iStudiezPro – App um Stundenpläne, Noten und Prüfungen zu verwalten (Link)
- Tweetbot – bester Twitter-Client (Link)
- Jetpack – Endloser Spass (Link)
- Rayman Run – Klassiker (Link)
- Super Hexagon – Sieht einfach aus, jedoch sehr fordernd (Link)
- Into the Dead – Zombie Apocalypse! (Link)
- Analytiks – Google Analytics täglich prüfen (Link)
- Parcel – Paket-Trackingnummern überprüfen (Link)
Was sind eure Erfahrungen? Ändert ihr euer Setup jede Woche oder sieht es auf dem Homescreen noch genau so aus, wie vor einem Jahr?
das neue iPhone 5 und seine Macken
“Ja er lebt noch …”. Nach langer Durststrecke wiedermal etwas Neues hier.
Seit letzter Woche bin ich besitzer eines neuen iPhone 5. Bin ziemlich happy damit. Wirklich ein tolles Stück Hardware. Doch nicht alles ist Aluminium was glänzt. Kaum eine Woche im Betrieb zeigen sich die ersten Macken.
Punkt 1: Nach ca. 10 Minuten Betrieb erzeugt das gute Stück eine Abwärme, wodurch man einen kleines Zimmer aufheizen könnte. Glücklicherweise vergeht die Hitze relativ rasch wieder und man muss keine Angst haben sich die Hände zu verbrennen.
Punkt 2: Ebenfalls nach einigen Minuten Betrieb beginnt der Touchscreen zu flackern und seine Aufnahmefähigkeit sinkt auf ein Minimum. Hier ein Foto um das ein wenig zu verdeutlichen.

Nach kurzer Recherche im Netz komme ich zum Schluss, dass ich wohl einfach Pech hatte. Ein Blindgänger. Anscheinend liegt das Problem entweder an einer korumpierten Firmware oder doch am Bildschirm.
In den nächsten Tagen werde ich einen “Genius” treffen und er darf mir dann mein Gerät austauschen. Laut Apple sollte das kein Problem werden.
Für alle die ein ähnliches Problem haben: Ein Hard-Reset des Geräts schafft für eine gewisse Zeit abhilfe, jedoch würde ich euch raten, so rasch wie möglich euer Gerät auszutauschen um den “Aufreg-Faktor” gering zu halten.
